Friday, January 26, 2007

Langes Wochenende in Gdansk

Liebe Grüße an die stürmische Heimat. Ich habe von einigen Vorfällen gehört.

Da ich Donnerstag und Freitag nicht arbeiten musste, habe ich die Zeit genutzt und mich auf eine kleine Polenreise begeben. Auch wenn hinter den Fahrkarten und Informationschaltern der polnischen Bahn recht oft Drachen sitzen und der Kauf einer Fahrkarte sich echt umständlich gestaltet, habe ich am Ende doch immer das richtige erhalten. (Auch in Gdansk braucht man keine Fremdsprachenkenntnisse zu erwarten.) Zum Glück gibt es doch immer auch nette Menschen, die der Englischen Sprache mächtig sind und die einem aushelfen können.

Auf der Hinfahrt bin ich dann meinem ersten sehr netten polnischen Schaffner begegnet. Er wollte mir erklären, wann und wo ich umsteigen muss. Pani nie rozumie? Tak, ich verstehe leider kein Polnisch. Also holt er aus dem Nachbarabteil einen jungen Mann, der für mich ins Englische übersetzt. Dieser Junge bewahrt mich dann auch davor schon eine Haltestelle zu früh auszusteigen. Ich bin dann auch planmäßig nach 9 Stunden in Sopot angekommen.

Man nennt sie auch die Dreistadt; von Nord nach Süd gehen die 3 Städte direkt ineinander über: Gdynia, Sopot und Gdansk -Danzig-). Gdynia ist die modernste der 3 Städte, viele Büros haben dort ihren Sitz und die Leute kommen zum Einkaufen. Sopot ist eigentlich ein kleiner Ort zwischen 2 großen Städten, aber im Sommer quillt das Städtchen vor Touristen über. Ein schöner Ort direkt am Meer mit Strand und einer riesigen Seebrücke. Dieser kleine Ort besitzt auch zahlreiche Clubs und Bars, in die am Wochenende auch viele junge Leute aus Gdynia und Gdansk pilgern zum feiern und tanzen. Und dann das geschichtsträchtige Gdansk mit seiner wunderschönen Altstadt und den vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten.

Fortsetzung folgt …..

Das Uni-Hauptgebäude von der abendlichen Sonne angestrahlt.


Johanna aus dem Schwarzwald, jetzt in Krasnik.


Nicole beim Frühstück Zubereiten. Es gibt French Toas für uns Mädels.


Die Konzertbühne im Park.



Besuch aus Kraśnik

Am Wochenende des 13. und 14. Januars waren Johanna und Marie-Anne bei uns in Lublin. Marie-Anne kennt ihr ja schon und Johanna, aus dem Schwarzwald, nimmt nun an dem selben Freiwilligenprogramm der Europäischen Union teil.

Johanna wird vielleicht ein paar meiner Unterrichtsstunden an der Schule übernehmen nach meiner Abfahrt.

Wir machen uns ein schönes Mädels-Wochenende. Hej ich kann jetzt schon auf Polnisch nach dem Weg fragen; naja langsam.

Am Sonntag waren wir mit den AIESECern Schlittschuh laufen. Zumindest habe ich es versucht, aber nach einer Weile konnte ich auch langsam alleine ein paar Runden drehen.

Am Nachmittag und Abend waren Konzerte im Park. Eine Hilfsorganisation, die sich für die ärztliche Versorgung von Kindern einsetzt, d.h. Kinderkrankenhäuser erbaut oder mit den neusten Maschinen ausrüstet und ein großes Erste-Hilfe-Programm an Schulen initiert hat, bedankt sich auf diese musikalische Weise für die vielen Spenden. Die Bands spielen selbstverständlich unentgeltlich. Von der Organisation haben wir schon in Warszawa gehört, als wir in ihrem Hauptbüro eingeladen waren und sie von ihrer Arbeit berichtet haben. Sie arbeiten wirklich sehr erfolgreich, denn im letzten Jahr haben sie mehrere Millionen Euro an Spenden eingenommen. Jedenfalls sind wir auf diese Weise mal zu etwas Abwechslung und musikalischer Unterhaltung gekommen.

Liebe Grüße

Eure Jule

Monday, January 22, 2007

Feuerzangenbowle zu Silvester in Leipzig.




Liebe Neujahrsgrüße
Auch wenn es langsam schon verjährt ist. Alles Gute für das Neue Jahr wünsche ich euch. Gesundheit und Glück für 2007, Erfolg für eure Vorhaben und Freude und ausreichend Zeit die schonen Momente geniessen zu können.

Über Weihnachten war ich zu Hause in Eisenach. Oma war die Feiertage bei uns und außer der zahlreichen Fressorgien konnte ich einige von mal wieder in die Arme nehmen und etwas Zeit mit euch verbringen.

Wir hatten Besuch aus dem fernen Osten Sibiriens. Sascha wurden die Augenweiden Eisenachs vorgeführt. Sogar die Innenraume der Wartburg haben wir besichtigt.

In Leipzig gab es nur einen kurzen Aufenthalt über Silvester, denn am 1. Januar habe ich mich mit dem Nachtzug wieder nach Lublin aufgemacht, denn die Arbeit rief mich.

Liebe Grüße
Eure Jule

Sunday, December 17, 2006


















Hallo ihr Lieben

Mein erster Besuch aus der Heimat: Lars ist am Donnerstag Morgen mit dem Nachtzug aus Berlin in Lublin angekommne, nachdem die Diplomarbeit abgegeben werden konnte. Da ich am Donnerstag noch arbeiten musste, sind wir in die pulsiernede Metropole Krasnik gefahren, um meinen Arbeitsplatz zu erkunden. Leider musste auch Lars feststellen, dass in Krasnik der Hund begraben liegt. Wer dennoch die aufregende Busfahrt erleben will und einen Blick auf die Schule werfen mochte ist herzlich eingeladen.

Am Freitag sind wir durch Lublin geschlendert, haben die die Kathedrale mit dem Leichentuch Jesu angesehen und haben uns durch die Marktbuden geschlangelt. Am Abend ging es dann nach Krakau. Nach zweimaligem Platzwechsel haben wir dann auch ein Abteil gefunden, dass uns bis nach Krakau gebracht hat ohne auf der Halfte der Fahrt entkoppelt zu werden. Die Fahrt mit dem Zug dauert 5h, aber in Krakau ist vom Bahnhof aus alles erlaufbar. Das Hostel hatte etwas an Einrichtungsgegenstanden gespart, aber dafur einen unschlagbaren Service. Das Fruhstuck bekommt man serviert und auch abraumen und –waschen wird ubernommen. Krakau hat einen netten Charm mit den unglaublich zahlreichen Kirchen, die geradejetzt in der Adventszeit, stark besucht sind wahrend der 6 taglichen Messen.

Die Weichsel schlangelt sich durch Krakau und auf einer Anhohe, dem Wawel, befindet sich der Palast, der von den Konigen genutzt wurde bis die Hauptstadt nach Warschau verlegt wurde. In der Kathedrale auf dem Wawel wurden alle Konige beigesetzt und ihre Sagopharge kann man ansehen.

Wir haben es uns auch gastronomisch gut gehen lassen: In einer der traditionellen Milchbars konnten wir uns polnische Gerichte schmecken lassen zu gunstigern Preisen. Weisse Barschtsuppe, Bigos und Placki (Kartoffelpuffer) mit Gulasch. Insgesammt ist Krakau noch recht billig auch im Vergleich zu Prag und weniger von Touristen bevolkert, wenigstens zu dieser Jahreszeit. Allerdings sollte man hier schauen, dass man bis spatestens um 8 Uhr sein Abendbrot verspeisst hat, denn sonst wird es schwirig in einer Kneipe oder Restaurant zu speisen. Naja es gibt ja auch noch Doner.

Am Sonntag haben wir das judische Viertel, Kazimierz, erkundet. Hier wurden Teile aus schindlers Liste gefilmt. Es gibt einige alte Synagogen, aber auch in Krakau wurde die judische Bevolkerung in die Konzentrationslager verschleppt und das Viertel sieht recht verlassen aus, obwohl es langsam durch einige nett aussehnde Kneipen wieder belebt wird. Wir haben auch hier uns kulinarisch angepasst: judlische Kuche.

Am spaten Abend ging es dann mit einem der Minibuse zuruck nach Lublin. Der Fahrer ist, wie nicht anders vermutet, wie eine angesenkte Sau uber die Strassen geheizt, wodurch wir auch uber eine Stunde ehr angekommen sind. Man kann sich fur den sichernen Weg per Bahn entscheiden oder den schnelleren, unbequemeren Weg im engen, durchschuttelnden Minibus nehmen. Die Fahrer fahren zwar wie die Henker, aber man bezahlt auch weniger als die Halfte vom Zug (5 Euro fur uber 300 km). Wir sind auf jeden Fall gut in Lublin wieder gelandet.

Jezt ist es nur noch eine Woche bis zu den Weihnachtsferien und ich freue mich schon darauf einige von euch wiedersehen zu konnen. Lasst es euch gut gehn bis dahin.

Liebe Grusse eure Jule

Der Piazza beim Sonnenuntergang.





Trotz eingefrohrener Finger eifrich am Bildmaterial schaffen.


Beim Tauben Futtern auf dem Piazza. (Ich habe die Schwarz-Weiss-Funktion meiner Kamera entdeckt)








Daniel und Nicole am Treppenaufgang zum Rathaus.


Die Schmuckstucke des Plazzas.


Tauben sind uberall und werde hier von den Menschen geliebt und gefuttert.



Detail aus einer der Hauserfassaden.






Der Ansturm auf die MEssen hier am Sonntag ist enorm und fur uns kaum nachvollziehbar. Wer zu spat kommt wohnt der Messe ausserhalb der Kirche bei oder wenn die Kirche uberfullt ist.


Im Stadt Museum: auch in Zamosc gab es eine grosse judische Gemeinde.


Das beruhmte Rathaus.


Der Blick auf den Piazza von Zamosc geplant von Bernando Morando.



Grusse an die Heimat

Damit ihr auch wisst, dass ich nicht nur auf der faulen Haut liege und mich von der schweren Arbeit am Wochenende erhole; hier wieder eine der sehenswerten Ausflugsziele um Lublin. Wir (Daniel, Nicole und ich) unternehmen einen Sonntagsausflug nach Zamosc. (Sprich: Samosch) Mit einem der Miniuberlandbusse gelangen wir nach uber einer Stunde ostlicher Fahrt nach Zamosc.

Daniel ist auch ein Praktikant aus Deutschland in Lublin, allerdings ist er schon uber ein halbes Jahr hier. Er fuhrt Nicole und mich durch das renaissace Stadtchen. Der Grosskanzler Jan Zamoyski beauftragte den Italiener Bernando Morando mit der Planung und dem Umbau der Stadt. Es entstand eine grosse Piazza mit dem fotogenen Rathaus und schachbrettartig angeordneten Strassen. Rings um die Stadt befinden sich ein Verteidigungswall und Uberbleibsel der Verteidigungsanlagen.

Wir schlandern uber den Platz, besichtigen Kirchen und das Stadtmuseum, gehen durch den Park, und lassen es uns in ein einem Café gut gehen.

Liebe Grusse

Eure Jule

Sunday, November 26, 2006

Marie-Anne auf einer unserer AIESEC Partys.


Der grosse Turm in der Mitte ist heute unser Interesse. Ihr werdet sehen welch wunderbaren Ausblick uber Lublin man von dort aus hat.


Einige der vielen Holzschnitzereien im Aufgang des Turmes.


Blick auf die Fussgangerzone. Irgendwo im Hintergrund nach den grossen Bocks wohne ich.


Das Standesamt auf dem Platz umringt von den Altesten Hausern Lublins.


Blick auf einige Kirchen und eines der Kloster.


Die Kathedrale


Die lubliner Burg in der Mitte und im Hintergrund die Wohnblocks. Abgesehen von der Altstadt besteht Lublin nur aus Plattenbauten.


Mit Nicole gegenuber der Altstadt; unten ist der Busbahnhof zu erkennen und im Hintergrung die Altstadt mit der Kathedrale und dem Turm daneben.


Hallo zusammen,

Es ist der 18. November 2006

Am Wochenende hatten wir Besuch von Marie-Anne. Einer Franzosin, die -wie ich- in Krašnik arbeitet, aber dort auch wohnt. Sie ist dort uber ein europaisches Freiwilligenprogramm gelandet, aber hat keine richtige Aufgabe an der staatlichen Schule und muss mit den kaum englisch sprechenden Jugendlichen in einem Internat wohnen. Krašnik ist so eine Kleinstadt, dass jeder weiss, dass sie Auslanderin ist und am Wochenende ist naturlich niemand mehr im Internat. Also versucht sie jades Wochenende aus Krašnik zu fliehen.

So kam sie dieses Wochenende zu uns nach Lublin. Bei schonem Wetter machen wir uns am Samstag auf in die Altstadt und besteigen den hochsten Turm neben der Kathedrale. Er ist innen mit vielen aus Holz geschnitzten Figuren bestuckt und von der Spitze hat man einen wunderbaren Blick uber die Stadt.

Und abends: es kommt ein Englisch sprachiger Film im Kino und dieses ist nur 3 Minuten von unserem Haus entfernt. Juchuh endlich mal wieder Kino.


Lasst es euch gut gehen eure jule

Friday, November 24, 2006

Der Kulturpalast, Stalins Geschenk an Polens Haupstadt, und eines der Wahrzeichen der Stadt umringt von den glasernen Neubauten.


Und der Kulturpalast bei Nacht erleuchtet.




Unsere Gruppe auf dem Markt der Altstadt.


Anahit aus Armenien und Nicole am "Eingang" zur Altstadt. Rechts ist rot der konigliche Palast zu erkennen.


Fory aus China, Ana aus Mazesonien und Arely aus Mexiko am Abend wahrend der Party.


Mit Herni und Nicole in der "Altstadt".


Wir bekommen die wichtigsten Tanzschritte fur eine Polonese beigebracht. Unser Team wird spater mit einer grandiosen Performance gewinnen.


Evgeny bringt Stalin zu Fall.


Das Unterrichtsmaterial fur die Kinder im Warschauer Getto. Who is the bad guy?


Im Widerstandsmuseum


Hallo ihr Lieben,

hier hat sich eine ganze Weile nichts verandert, aber dem werde ich nun Abhilfe verschaffen:

Dokąd Julia jedzie? Julia jedzie do stolicy. Do stolicy? Tak, jadę do Warszawy.

Na? Genau! Wohin fahrt Julia? Sie fahrt in die Hauptstadt. In die Haupstadt? Ja, ich fahre nach Warszawa.

Es ist der 10. November 2006

Mein Stundenplan andert sich zwar immer noch jede Woche ein wenig, jedoch kann ich jetzt mit grosser Sicherheit sagen, dass ich an Freitagen nicht arbeiten muss und mit einiger Sicherheit auch nicht an Donnerstagen. Also nutze ich die freie Zeit um mich Freitag Vormittag auf nach Warszawa (sprich: Warschawa) zu begeben. Das AIESEC Lokalkommitee (LC) von Warszawa hat eingeladen. Im engen Minibus braucht man 2 1/2h bis in die Hauptstadt und ich schlendere ein wenig in der Nahe des Hauptbahnhofes herum: fast alles neu Glasbauten. Und dazwischen Stalins Geschenk an Polen: der Kulturpalast. Ein monstroser Pfahl in den Himmel, der von allen Himmelsrichtungen aus immer sichtbar bleibt, wenn man sich in der Stadt bewegt.

Wir werden bei waschechten Warschauern aus dem LC untergebracht und ruhrend versorgt. Die folgenden Tage werden wir mit einem straffen Programm durch Warzsawa gefuhrt. Ich wohne zusammen mit Anahit aus Armenien, Taras aus der Ukraine, Alexander aus Serbien und Predrag aus Mazedonien. Alle vier leben zur Zeit in Gdansk. Naja viel Zeit zum Schlafen und uberhaupt in der Wohnung bleibt uns nach dem abendlichen Feiern und Tanzen nicht ubrig.

Ausserdem mit uns unterwegs sind Kevin (und Nicole naturlich) aus Kanada, Ana aus Mazedonien, Daniel und Andreas aus Deutschland, Evgeny, Maria und Anastasia aus Russland, Fory, Carol, Wing Na, Jess Tai und Stella aus China, Monika und Mihaela aus Rumanien, Alely aus Mexiko, Eva aus Schweden und Herni aus Malaysia. Wir ihr seht ein bunter Haufen, mit dem es alleine schon aufregend und spannend ist sich zwei Tage am Stuck zu unterhalten, aber nun kommen naturlich noch Waszawas schonste Seiten hinzu.

Im koniglichen Łazienkowski Park (Ł sprich wou) hatten wir einige Aufgaben zu erledigen. Wir sollen uns von Polen im Park einen typischen polnischen Tanz, ein Lied, ein Gedicht beibringen lassen oder die polnische Nationalmannschaft anfeuern konnen.
Und sich ubergeben heisst auf Polnisch blumig ausgedruckt: den Pfau (genau den Vogel) freilassen. Von der Pracht des Garten der koniglichen Sommerresidenz war auf Grund der eisigen Temperaturen nicht mehr so viel zu sehen, aber die vielen Pavillons und das Amphietheater sind auch im Herbst einen Blick wert.

Dann ging es zum Aufwarmen in das Haus der Geschichte. Dort ist in vier Sprachen die neuere Geschichte Polens festgehalten. Vor allem die vielen Fotografien, Propagandaplakate und Briefe, Zeugenaussagen und Reden beruhmter Zeitgenossen oder der einfachen Bevolkerung sind sehr beeindruckend und lassen das Geschehene ganz schon lebendig werden.

Nach einer Verpflegungspause geht es weiter in das Widerstand oder besser Aufstand Museum von Warszawa. Beide Museen sind nagel neu und gut gestaltet, allerdings war unsere englische Fuhrung nicht gerade der Hit. Die Frau hat ihren Text wie ein Maschinen gewehr heruntergebetet.

Dann versuchten wir mit 25 Personen in einer Wohnheimkuche polnisch zu kochen. Polnische Perogis (Teigtaschen) wurden mit asiatischer Falttechnig verziehrt und es ist trotz durftiger Werkzeuge ein Mahl geworden. Auf dem Gang vor der Kuche mussten wir uns dann eilen etwas in den Bauch zu bekommen, denn unsere Freikarten fur die Disko waren sonst verfallen. Es ist der 11. November: Polens Unabhangigkeitstag und der wird von den Polen auch in rot, weiss gefeiert.

Am Sonntag erkunden wir die Altstadt. Nunja, nach dem 2. Weltkrieg haben die Deutschen nur 20% stehengelassen, also was man sieht ist komplett neu wiederaufgebaut wurden. Wer das nicht weiss, kann es auch nicht sehen. Selbst der Konigspalast ist mit jedemenge Gold wieder ausgestattet worden. Am Abend geht es noch in den 30. Stock des Kulturpalastes, um von Warszawa bei Nacht Abschied zu nehmen.

Warszawa ist also bei weitem besser als sein Ruf und auf jeden Fall noch mal ein Wochenende wert und nun haben wir auch in so einigen Stadten in Polen verteilt Unterkunftsmoglichkeiten.

Liebe Grusse von eurer Jule